Museums-Trailer

Hier können Sie sich den Museum-Trailer auf Ihren PC herunterladen.

Der Videoclub des "Gymnasiums Am Breiten Teich" hat darin Video- und Fotoaufnahmen von Museumsobjekten zu einer Diashow zusammen geschnitten.

 

Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin: Gabriele Kämpfner

Im Erdgeschoss des ehemaligen Torhauses wird der Musikinstrumentenbau in Borna präsentiert.

Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Borna zu einem Zentrum des Tasteninstrumentenbaues. So entstanden hier Orgeln, Klaviere und Harmoniums. Zu sehen sind ein Tafelklavier der Firma Heyl, zwei Harmoniums von Lindholm sowie Orgelpfeifen aus der Werkstatt von Kreutzbach.

Zu den führenden Firmen des Musikinstrumentenbaues gehörte die Orgelwerkstatt von Urban Kreutzbach und seinem Sohn Richard. In 80 Jahren entstanden fast 200 Orgelwerke für ganz Sachsen und Thüringen. Sie waren neben den berühmten sächsischen Firmen Eule und Jehmlich, die führenden Orgelbauer ihrer Zeit. Nicht umsonst wurde Urban Kreutzbach auch der „Silbermann des 19. Jahrhunderts" genannt.

Zu Weltruhm brachte es auch die Harmoniumfabrik von Olof Lindholm. 1894 wurde diese Firma von dem aus Schweden stammenden Lindholm gegründet. Ab 1911 übernahm die Familie Weischet die Firma, wobei sie den Firmennamen „O. Lindholm" beibehielt. Heute findet man in fast allen Ländern der Welt ein Lindholm-Harmonium (Foto).

Link zum Thema:
Homepage der Gesellschaft der Orgelfreunde (GdO)


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.