Filmbeiträge

MuseumsTrailer

erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
Zum Film Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813
Stadtmodell
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Filmbeitrag des Bornaer SJ zur Puppenausstellung

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Digitale Wissensbasis 
Museum Borna

Kontaktdaten

Öffnungszeiten

Dienstag – Donnerstag
10.00 bis 17.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag
14.00 bis 17.00 Uhr 

Am 09.05 und 19.05.2023
jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr


Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Mail: museum@borna.de
Museumsleiter:
Thomas Miltschus

 

Material: Porzellan, Spritz- und Druckdekor
Entstehungszeit: um 1930
Hersteller: unbekannt, wohl Thüringen oder Schlesien

Souvenirs können die verschiedensten Formen haben. So wie bei diesem Souvenir in Form einer Kuh. Auf der einen Seite ist eine alte Ansicht aus Borna aufgebracht, die den Dinterplatz zeigt.
Vieles darauf lässt sich heute noch genauso an dieser Stelle finden. Am markantesten ist dabei das Reichstor, in dem heute das Museum untergebracht ist.
Alle anderen Gebäude haben sich seitdem verändert, sind verschwunden oder durch neue Gebäude ersetzt. Vor allem die Gebäudereihe auf der linken Seite sieht heute ganz anders aus.
Damals befand sich dort das Restaurant „Börsenhalle“. Heute findet sich dort die Wohnanlage der Volkssolidarität.

Unsere Kuh ist aber nicht nur ein Souvenir, dass man nur in die Vitrine stellte. Nein, sie hatte sogar eine Funktion und die liegt wegen ihrer Form ziemlich nahe.
Denn was gibt eine Kuh? Milch! Und so wäre diese Kuh ohne den Aufdruck mit der Ansicht des Dinterplatzes ein kleiner Milchgießer.
Die Kuh ist innen nämlich hohl und hat auf dem Rücken eine größere Öffnung. Das geöffnete Maul hat ebenfalls ein Loch und dient als Ausguss.
Der nach oben geschwungene Schwanz ist der Henkel.

Solche Art von Milchgießern gab es schon im 18. Jahrhundert in Holland. Aber besonders beliebt waren sie im 19. Jahrhundert in England.
Dort gab es sie in den verschiedensten Formen und Größen. Unsere Kuh stammt allerdings nicht aus England. Sie ist aus Hartporzellan, das dort nicht hergestellt wurde.
In England produzierten die Porzellanfirma zwar auch Porzellan. Das war aber nicht so fest, wie das von den deutschen Porzellanherstellern und wird daher auch Weichporzellan oder Frittenporzellan genannt.
Leider lässt sich nicht sagen, wer den Gießer hergestellt hat, da die Porzellanmarke nicht nachweisbar ist.
Vermutlich stammt er aus den Porzellanzentren in Thüringen oder Schlesien.


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

 

Sevicedaten

Dienstag – Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend / Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr

Am 09.05. und 19.05.2024 jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet

Preise

Eintritt Museum Erwachsene
Kinder und Ermäßigte*
Familienkarte 2 Erwachsen + 2 Kinder
  4,00 EUR
  2,00 EUR
10,00 EUR  
Museumsführung
bis 15 Personen
Museumseintritt inklusive
60 Minuten 
je weitere Person
 90,00 EUR
   4,00 EUR
Stadtführung
bis 15 Personen
60 Minuten
90 Minuten
je weitere Person
 60,00 EUR
 90,00 EUR
   3,00 EUR

Museumspädagogische Angebote auf Anfrage und mit Anmeldung möglich.

Stadtführungen und Museumsführungen werden nur nach rechtzeitiger Voranmeldung (mind. 7 Tage) und nach Verfügbarkeit durchgeführt

Freien Eintritt erhalten Kinder bis 3 Jahre, Mitglieder des Deutschen Museumsbundes, des Sächsischen Museumsbundes, des ICOM, des Geschichtsverein Borna e.V. und Inhaber der Blaulichtkarte

* ermäßigungsberechtigt sind: Kinder 4-18 Jahre, Schüler, Studenten, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Träger der Ehrenamtskarte des Landkreises Leipzig, Schwerbehinderte, Rentner,
Erziehungsberechtigte im Erziehungsurlaub, Empfänger von Leistungen nach SGB XII und SGB II; Inhaber der Sächsischen Ehrenamtskarte; ein entsprechender Nachweis ist vorzulegen.

Das Fotografieren in den Räumen des Museums ist ohne Blitzlicht gestattet und die Nutzung der Bilder ist für private Zwecke kostenfrei.
Die gewerbliche Nutzung bedarf der Genehmigung und es gilt die Gebührenverordnung.

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