Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

Die Schülerinnen des Gymnasiums „Am Breiten Teich“ Helen Nehdo und Elisa Kolossa präsentierten am 27. Juni 2018 im Museum Borna ihre Besondere Lernleistung (BELL), die sich mit dem Thema der Enteignung von Privatbetrieben in der DDR auseinandersetzte.

Im Besonderen haben sie die Enteignung der Bornaer Harmoniumfabrik „O. Lindholm“  (Inh. Joachim Weischet) untersucht und für ihre BELL ausgewertet. Ihre Ergebnisse sind eine Pionierarbeit auf diesem Gebiet, da das Thema Enteignung in der DDR nur gering aufgearbeitet ist.

Unter den zahlreich interessierten Gästen konnte auch der Tobias Weischet, Sohn von Joachim Weischet, und eine Anzahl ehemaliger Arbeiter der Firma „O. Lindholm“ bzw. VEB Cembalobau Borna begrüßt werden.

Marcus Barthel am Lindholm-Harmonium mit dem Werk  „Ein Maientag“ von Sigfrid Karg-Elert, 1909.
Dieses Werk wurde Olof Lindholm gewidmet.


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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