Filmbeiträge
MuseumsTrailer
erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"
Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813
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Filmbeitrag des Bornaer SJ zur Puppenausstellung
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Kontaktdaten
Öffnungszeiten
Dienstag – Donnerstag
10.00 bis 17.00 Uhr
Freitags 10.00 bis 13.00 Uhr
Sonnabend und Sonntag
14.00 bis 17.00 Uhr
11.04.2025 10.00 -17.00 Uhr
Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Mail: museum@borna.de
Museumsleiter:
Thomas Miltschus
Am 15. Juli 2020 um 14.00 Uhr trafen sich Interessenten zur ersten Veranstaltung „Kohlespuren“ im Museum der Stadt Borna.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung
Die Blauen Reiter, Fotoausstellung Espenhain und der Musikinstrumentenbau sind im Erdgeschoss barrierefrei erreichbar.
Die anderen Ausstellungsräume befinden sich im Reichstor.
Wir haben die Sonderausstellung Blaue Reiter bis zum 30.08.2020 und die Fotoausstellung Espenhain bis zum 23.08.2020 für Sie verlängert.
Hier unsere Hygienehinweise, über welche wir Sie informieren möchten:
- Wie in allen anderen Einrichtungen auch, gilt im Museum die Einhaltung des Personenabstands von mindestens 1,50 m sofern.
- Wir empfehlen zum Schutz unserer Mitarbeitern bei Ihrem Besuch eine Mund-Nasen-Abdeckung zu tragen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Auch unsere Vortragsreihe im Stadtkulturhaus wird seit dem 01.Juli 2020 fortgesetzt.
Bitte beachten Sie unsere zur Zeit gültigen veränderten Öffnungszeiten
Am 01.07.2020 begann wieder unsere gemeinsamen Veranstaltungsreihe
mit einem Vortrag von Joachim Krause im Stadtkulturhaus Borna.
Die Jahre 1914 bis 1919 in einem Dorf in Westsachsen im Spiegel von zwei Kriegs-Chroniken und mehr als einhundert ausgewählten Feldpostbriefen
Fast 100 Jahre lag die „Kriegschronik“ der Dörfer Schönberg, Köthel und Pfaffroda (zwischen Altenburg und Glauchau) unbeachtet im Kirchen-Archiv. Auf vierhundert handgeschriebenen Seiten hatte der damalige Pfarrer und Heimatforscher Alfred Naumann die Jahre des Ersten Weltkriegs dokumentiert. Im August 1914 zerbrach die ländliche Idylle.
Insgesamt 180 Männer mussten hinaus in die Schützengräben, 40 von Ihnen kehrten nicht zurück. Bewegende Feldpostbriefe spiegeln ihr Erleben des Krieges (von der anfänglichen Begeisterung bis hin zu der Einsicht: „Wir sind Mörder!“).
Die Chronik schildert aber auch, wie sehr jene Jahre den normalen Alltag in der Heimat prägten, wie der Schulunterricht organisiert wurde, welche Opfer von jedem einzelnen erbracht werden mussten.
In der Veranstaltung soll das Geschehen jener Jahre noch einmal lebendig werden, dargestellt anhand von gelesenen Texten und von Bildern.
Vereinsmitglieder und Geschichtsinteressierte hörten den abwechselnden Vortrag von Frau und Herrn Krause zu.
Die Corona-Krise schränkt vieles ein, auch unser Museum ist geschlossen.
Aber diese Ausnahmesituation bietet auch Chancen.
Werden sie kreativ, teilen Sie mit uns ihre Erinnerungen, ihre Geschichten, ihre Bilder.
Als Anregung stellen wir ihnen jeden Monat ein Objekt aus unserem Museum vor.
Denn einen Gegenstand dauerhaft aufzuheben ist eine Sache, aber als Bestandteil der Museumssammlung muss das Objekt mit seiner Historie belegen, dass es wichtig für die Entwicklung unserer Region ist.
Dazu brauchen wir Ihre Hilfe.
Die Geschichten werden mit Ihrem Einverständnis auch auf verschiedene Art bei Ausstellungen, Führungen und Veranstaltungen präsentiert in schriftlicher Form gedruckt oder digital der Öffentlichkeit vorgestellt.
Als Anregung stellen wir ihnen jeden Monat ein Objekt aus unserem Museum vor:
Weitere Objekte aus vergangenen Monaten finden Sie oben in der Menüleiste unter "Objekt des Monats"
Am Mittwoch den 04.03.20202 wurde die Sonderausstellung Espenhain -
„Innenansichten eines Kombinates mit Weksfotos vom
VEB Braunkohlenveredlung Espenhain“ im Museum der Stadt Borna mit zahlreichen Besuchern eröffnet.
Vom baulichen Komplex des Braunkohlenveredlungswerkes Espenhain ist kaum etwas erhalten. Doch in den Erinnerungen der Bergmänner existiert diese Betriebsstätte noch und auch ein zweites Gedächtnis hat sich glücklicherweise erhalten – die Ablichtungen der Werksfotografen. Zehntausende Fotografien befinden sich in den Beständen des Museums der Stadt Borna und der Neuseenland-Sammlung des KuHstall e. V. - diese konnten vor dem Wegwerfen gerettet werden. Sie sind in langjähriger Arbeit von Klaus Börner, einem ehemaligen Espenhainer Eisenbahners, gescannt und geordnet worden. Damit steht ein einzigartiger Fundus der visuellen Überlieferung verschwundener Arbeitswelten zur Verfügung. Mit dieser gemeinsamen Ausstellung soll im Jahr der Industriekultur in Sachsen ein erster Einblick in die Vielfalt des Bestandes gegeben werden. Wir begegnen Menschen in ihrem Arbeitsalltag, in der Werkstatt, im Büro, in der Produktion, bei gesellschaftlichen Anlässen und offiziellen Veranstaltungen.
Zu sehen ist diese Ausstellung noch bis zum 31.08.2020
Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.