Filmbeiträge
MuseumsTrailer
erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"
Borna in der Reformationszeit

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Stadtmodell 1813

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Filmbeitrag des Bornaer SJ zur Puppenausstellung

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Umbau
Das Museum ist zur Zeit
wegen Umbau und Renovierung geschlossen
Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Mail: museum@borna.de
Museumsleiter:
Thomas Miltschus
Die sozialistische Bodenreform war Teil einer gewaltsamen Neuordnung der Eigentums- und Besitzverhältnisse in den sozialistisch geprägten Staaten Mittel- und Osteuropas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach Ende eines verheerenden 2. Weltkriegs ermöglichte die Bodenreform in der späteren DDR vielen Flüchtlingen und Landarmen einen Neubeginn. Für viele alteingesessene sächsische Familien bedeutet sie jedoch den Verlust ihres Eigentums und ihrer Heimat, aber auch ihrer persönlichen Freiheit. Wie dies ab 1945 im Kreis Borna zur harten Realität wurde, erläutert Herr Georg-Ludwig von Breitenbuch (MdL) in seinem Vortrag auf fachkundige Weise.
Vortrag von Georg-Ludwig von Breitenbuch (MdL)
Wo: Borna im Ortsteil Neukirchen, An der Schanze 10
Beginn: 01.04.20206 um 18:00 Uhr
Eintritt: 5,00 €
Ermäßigt: 3,00 € (Rentner, Studenten, Vereinsmitglieder)
Das Bornaer Mittelalter in Streiflichtern
Die Geschichte Bornas im Mittelalter wartet mit einer überraschenden Quellenfülle auf: Ausgehend von der Ersterwähnung 1251 entfaltet sich ein großartiges Mosaik einer Stadt im Machtspiel verschiedenster Herrschaftsträger. Hierzu gehören (ebenso) die Bornaer Burg in der Wyhraaue und ihr Verhältnis zum geheimnisvollen Burgward Titibutzien; die Kirchen und das Hospital vor der Stadt oder Bornas Lage an der Kreuzung alter Fernwege.
Es entsteht ein Bild, das auch künftig weiter zu erforschen ist.
Vortrag von Dr. Suanne Baudisch, Dresden und Markus Cottin, Merseburg
Wann: 18.03.2026
Wo: ehemaliger Pub – Goldener Stern, Kirchgasse 1A
Beginn: 18:00 Uhr
Eintritt: 5,00 €
Ermäßigt: 3,00 € (Rentner, Studenten, Vereinsmitglieder)
Im Rahmen des Stadtjubiläums zum Vortrag mit Almut Zimmermann unter dem Titel Kunst & Kohle - Das ist so Borna…! in das Stadtkulturhaus Borna herzlich ein.
Im Vortrag fördert Almut Zimmermann vergessene Kunstwerke zu Tage und bringt verschiedene künstlerische Perspektiven auf die Veränderung der Lebens- und Arbeits-
welt durch den Kohletagebau ans Licht.
Alte Seilschaften, neue Fördermöglichkeiten, Ketten und Antriebskräfte in der Kunst und in der Gesellschaft werden sichtbar gemacht und
zur Diskussion gestellt. Zwischen Kult und Krempel suchen wir nach Werten und Wahrheiten in der Kunst.
Eintritt: 5,00 €
3,00 € (Rentner, Studenten, Vereinsmitglieder)
Ein goldener Stern
Im Jahr der jüdischen Kultur versuchen wir, einen Stern mit sechs Zacken aus Bändern zu legen –
und das um die Wette!
Damit wir wissen, was er bedeutet, spielen wir den Kampf zwischen David und Goliath nach.
Dann rüsten wir uns mit einem Ritterhelm und nehmen das Wappen der Stadt Borna ins Visier.
Dabei entdecken wir, was David und der Stern mit Borna zu tun haben
und welche Menschen er hier verbindet.
Am Schluss bauen wir funkelnden Erinnerungsstücke.
Ort: Wir sind noch ausgelagert!
Das Programm findet im Pub am „Goldenen Stern“, Kirchstraße 1A statt
Zeit: 09.-13.Februar 2026 13 Uhr für Alle
Kosten: 3,- pro Kind /5,- € Erwachsene
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 03433 27860
Wenn Archäologie auf Aberglauben trifft: Gruselige Funde, magische Rituale und der ewige Schutz vor den Untoten.“
Gabriele Wagner (Landesamt für Archäologie Sachsen)
Das Museum der Stadt Borna lädt zu einem ungewöhnlichen und zugleich wissenschaftlich fundierten Vortrag ein.
Unter dem Titel „Kampf den Vampiren! Wenn Archäologie auf Aberglauben trifft“ beleuchtet Gabriele Wagner archäologische Funde, die auf historische Vorstellungen von Untoten und Wiedergängern verweisen.
Ausgehend vom Friedhof in Breunsdorf (Landkreis Leipzig) werden Bestattungen des 18. bis frühen 20. Jahrhunderts vorgestellt, die durch auffällige Grabbeigaben und ungewöhnliche Rituale gekennzeichnet sind.
Diese Funde lassen erkennen, wie verbreitet die Angst vor der Rückkehr der Toten noch in der jüngeren Vergangenheit war und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um sich davor zu schützen.
Der Vortrag bietet sowohl fachliche Einordnung als auch spannende Einblicke in die Verbindung von Archäologie, Volksglauben und regionaler Geschichte.
Termin: 14. Januar 2026, um 18 Uhr
Ort: Vereinshaus Eula, Straße der Genossenschaft 13, 04552 Borna OT Eula
Eintritt: 5 € Erwachsene / 3 € ermäßigt


