Museums-Trailer

Der Museumstrailer kann auch auf Ihren PC herunterladen werden.

Der Videoclub des "Gymnasiums Am Breiten Teich" hat darin Video- und Fotoaufnahmen von Museumsobjekten zu einer Diashow zusammen geschnitten.

 

Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

Am 15. August um 17.00 Uhr wurde die neue Sonderausstellung
Schule und Kohle eröffnet
die bis zum 03. März 2019 im Museum zu sehen ist.

Passend zum beginnenden Schuljahr geht es um „Schule & Kohle“. Gezeigt werden historische Schulwandkarten, die den Bergbau und die Verwendung der Kohle darstellen.

Der Kurator Martin Baumert aus Leipzig hat im Dialog mit der Museumspädagogin Almut Zimmermann durch die Ausstellung geführt.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von mitreißenden Klängen der Schülerband „Pond Groove Connection“ vom Gymnasium „Am Breiten Teich“ Borna, die in Zusammenarbeit mit der Kunst- und Musikschule „Ottmar Gerster“ musiziert.

Zu dieser Sonderausstellung gibt es museumspädagogische Angebote sowie ein Begleitprogramm, über das sich auf der Internetseite des Museums informiert werden kann oder vorbeikommen und den Flyer mitnehmen.

 


Am 04. August war das kleine Salontheater aus Dresden zu Gast im Museum.
Leider passte der goldene Schuh an keinen Fuß einer jungen Dame aus dem Publikum, so musste der Prinz dann doch weiter suchen bis er seine Braut in dem kleinen Salontheater aus Dresden fand. Und so folgten dann Aschenbrödel sehnsuchtsvolle Blicke, als sie mit ihrem Prinz in der erfrischend winterlichen Kulisse des Moritzburger Schlosses verschwand. Mit der Wahl des Tischtheaters zum Objekt des Monats Juli wurde im Museum der Stadt Borna eine Theaterzeit in den Ferien eingeleitet, die ihren Ausklang nun im Ferienprogramm fand.

Höhepunkte waren ohne Zweifel die Vorstellungen von Karl Gündel und Susanne Hampe. Nach den „Drei Haselnüssen für Aschenbrödel“ parodierten die beiden mit ihren kleinen Figuren die Herren und Damen in Mozarts „Zauberflöte“. Festlich umrahmt war der Veranstaltungsraum von märchenhaften Siebdrucken der Kinderbuchillustratoren Inge und Erich Gründel, deren witzige, erzählende Motive bei dem Ein- oder Anderen unwillkürlich Erinnerungen an die „ABC-Zeitung“, den „Bummi“ oder das fast vergessene Lieblingsbuch seiner Kindheit wachriefen.

In diesem phantasieanregenden Umfeld zwischen historischer Theaterkulisse und den Motiven des Lügenbarons von Münchhausen und Till Eulenspiegels hatten in der vergangenem Woche unter anderem die Kinder aus dem Hort Lobstädt die Möglichkeit ihre Liebe zum Theater zu entdecken.
Nun geht die Theaterzeit mit den Ferien zu Ende.


Die Schülerinnen des Gymnasiums „Am Breiten Teich“ Helen Nehdo und Elisa Kolossa präsentierten am 27. Juni 2018 im Museum Borna ihre Besondere Lernleistung (BELL), die sich mit dem Thema der Enteignung von Privatbetrieben in der DDR auseinandersetzte.

Im Besonderen haben sie die Enteignung der Bornaer Harmoniumfabrik „O. Lindholm“  (Inh. Joachim Weischet) untersucht und für ihre BELL ausgewertet. Ihre Ergebnisse sind eine Pionierarbeit auf diesem Gebiet, da das Thema Enteignung in der DDR nur gering aufgearbeitet ist.

Unter den zahlreich interessierten Gästen konnte auch der Tobias Weischet, Sohn von Joachim Weischet, und eine Anzahl ehemaliger Arbeiter der Firma „O. Lindholm“ bzw. VEB Cembalobau Borna begrüßt werden.

Marcus Barthel am Lindholm-Harmonium mit dem Werk  „Ein Maientag“ von Sigfrid Karg-Elert, 1909.
Dieses Werk wurde Olof Lindholm gewidmet.


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok