Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

Am Mittwoch den 24. April 2019 um 19:00 Uhr lud Frau Ingrid Krau im Rahmen unserer gemeinsamen Veranstaltungsreihe zur Buchpräsentation Kohle, Öl und Krieg: Eine Biographie in das Bürgerhaus „Goldener Stern“ein.

Öl braucht Krieg und Krieg braucht Öl, ersatzweise Öl aus heimischer Kohle - das ist die harte Logik der deutschen Expansion im 2. Weltkrieg. Für den jungen Bergingenieur aus der Provinz, Vater der Autorin, welcher über viele Jahre im Borna-Meuselwitzer Braunkohlenrevier gewirkt hat, bietet der Expansionskurs der DEA (Deutsche Erdöl AG) Arbeit und Aufstieg.

 

Sehr behutsam näherte sich die Autorin diesem Leben und dieser Zeit, ergänzte die Erzählung mit Briefen, Dokumenten, eigenen Erinnerungen und genau recherchierten Fakten.

 


Der Bornaer Kasper einst und heuteDer Bornaer Kasper einst und heutehieß die Veranstaltung am 20.03.2019 im Stadtkulturhaus zu dem Herr Michael Frank alle Interessierten eingeladen hatte.

Der Referent erzählte vom Leben des Bornaer Puppenspielers Hans Frannek und zeigte den Besuchern kleine Spielszenen und die Original-Handpuppen aus der Werkstatt "Bornaer Handspielpuppen Gerhard Stiehl - Zedtlitz“. Zu sehen waren auch Handpuppen von einst und heute.

Dies war eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein- und dem Geschichtsverein Borna.


 

Am Mittwoch den 13.03.2019 um 17:00 Uhr wurde die Wanderausstellung des Archiv Bürgerbewegung e.V. Leipzig eröffnet.

Zu sehen ist diese Sonderausstellung bis zum 16.06.2019 im Museum

Herr Walter Christian Steinbach, Regierungspräsident a.D.,
stellte sein Buch „Eine Mark für Espenhain“ vor.

Die Ausstellung wurde um Objekte der museumseigenen Sammlung erweitert
und bietet ein thematisches museumspädagogische Programm an.

 

 

Weitere Veranstaltungen im Begleitprogramm:
18.4.2019, 10:00 Uhr (für Schulen) und 14.00 Uhr Druckworkshop am Gründonnerstag
18.5.2019, 14:00 Uhr Zeitzeugengespräch anlässlich der friedlichen Revolution vor 30 Jahren
16.6.2019, 14:00 Uhr Busexkursion mit Walter Christian Steinbach vom Museum aus zu den Schauplätzen des „Espenhainbuches“


war eine Sonderausstellung

Hans Bajohra (Jahrgang 1924) war Pressefotograf mit Leib und Seele.
Von 1954 bis zu seinem Tod im Jahr 1988 war er
für die Leipziger Volkszeitung in den Kreisen Borna und Geithain unterwegs - ob Tag des Bergmanns, Schuleinweihnung,
Auszeichnungen, Planerfüllung in der Landwirtschaft usw.,
der Fotoapparat war immer griffbereit.
In seiner Schaffenszeit bei der LVZ entstanden so tausende von Fotos, die heute einen Teil des Bestandes der Fotothek des Museums Borna ausmachen.

Mit Unterstützung der Lokalredaktion Borna der LVZ möchten wir einen kleinen Teil des Schaffens von Hans Bajohra im Gedenken seines 30. Todestages zeigen.

Die Ausstellung wurde verlängert bis zum 03. März 2019

 


Am Dienstag, den 15.01.2019 um 18.00 Uhr 
lud Frau Dr. Susanne Baudisch
zur Vorstellung der digitalen Wissensbasis
in das Bürgerhaus „Goldener Stern“ ein.

Borna gehört zu den Städten, deren älteste Namenbelege forschungsseitig immer wieder neu hinterfragt werden oder zumindest ausreichend Diskussionsstoff bieten. Doch diesmal geht es nicht um die erste Erwähnung des Ortsnamens Borna für die heutige Stadt südlich von Leipzig. Es steht vielmehr die erste Erwähnung Bornas in der Qualität als Stadt des Mittelalters im Fokus der Betrachtung.
Diese erste urkundliche Überlieferung, die darauf schließen lässt, dass Borna die Rechtsqualität einer Stadt besaß, datiert in das Jahr 1318: In einer Urkunde des Niederadligen Heinrich von Greifendorf, Burgmann in Borna, die dieser am 2. September 1318 zugunsten des Clarissenklosters in Weißenfels ausstellen ließ, werden als letzte Zeugen namentlich erwähnt: Heinrich, (der) Schultheiß (Henricus scultetus), Conrad von Altenburg (Conradus de Aldinburg) und Konrad, (der) Schreiber (Conradus scriptor), sämtlich Bürger in Borna (cives in Burnis).  — Die Urkunde mit dem Siegel Heinrichs von Greifendorf ist im Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden als Original erhalten (OU Nr. 2141 (A), Pergament).

Eine gemeinsame Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heimat-  und dem Geschichtsverein Borna.



Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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