Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

10:00 Uhr - 12:00 Uhr Erfinderwerkstatt: Ohne Koks nix los?
Was haben der Drache Koks von Ritter Rost und Emma von Lukas, dem Lokomotivführer gemeinsam? – Sie brauchen Kohle! Im Museum entdecken wir, was noch alles aus Kohle gemacht wird und was man so alles erfunden hat, um sich das Leben schöner und leichter zu machen. Und dann seid ihr dran. Eure Ideen sind gefragt, damit endlich windradbetriebene Walrettungsmaschinen oder phantasiegesteuerte Aufräumcomputer entwickelt werden.

13:00 Uhr - 15:00 Uhr Workshop der Superlative - Von den größten Baggern der Welt zum größten Lego-Technik-Set
Wir steigen ein in die Technikwelt des Tagebaus und bauen eine Aufbereitungsanlage mit schwenkbaren Schaufelradbagger und Förderband, funktionstüchtigen Raupenfahrwerk und Muldenkipper. Gesucht werden Legobegeisterte Technikfans!!!

 

Eine Anmeldung ist erforderlich

Melden Sie sich dafür gern im Museum unter 03433 27860 oder über die bekannte Mailadresse

(für Hortgruppen zeitlich und inhaltlich variabel buchbar)

Preis: 3,00 Euro / Teilnehmer_in

 

Unser Ferienprogramm 2018 - 2019 (Winterferienprogramm)


Vor 350 Jahren zerstörte ein verheerender Stadtbrand große Teile der Stadt Borna.
Zum Gedenken an diese Katastrophe wird Annemarie Engelmann in ihrem Vortrag Ursachen, Verlauf und Folgen des Brandes anhand von Akten und Zeugnissen des Wiederaufbaus erläutern.

Am 19. September 2018 um 19:00 Uhr hatte das Museum der Stadt Borna,
der Heimatverein Borna und der Geschichtsverein Borna
zu einer weiteren gemeinsamen Vortragsreihe "Der Stadtbrand in Borna 1668" eingeladen.
Zahlreiche Interessierte sind zum Vortrag von Annemarie Engelmann in das Stadtkulturhaus gekommen.

 


Am 22. August 2018 ehrte die Stadt Borna den Orgelbauer Urban Kreutzbach, anlässlich seines 150. Todestages in der Emmauskirche am Martin-Luther-Platz. Die Festveranstaltung der St. Marien-Kirchgemeinde Borna in Zusammenarbeit mit dem Museum der Stadt Borna sowie dem Geschichtsverein Borna wurde durch ein Musikstück auf der Urban-Kreutzbach-Orgel von KMD Jens Staude eingeleitet.
Anschließend brachte Thomas Bergner in seinem Festvortrag den Gästen das Leben und Wirken, des in Kopenhagen 1796 geborenen Orgelbauers näher. Fast 90 Orgeln in Sachsen, Thüringen und dem heutigen Sachsen-Anhalt verließen seine Werkstatt. Die meisten von ihnen sind heute noch erhalten.


Im Anschluss wurde von Gottfried Müller, ein Nachfahre von Urban Kreutzbach, eine Gedenktafel an der Superintendentur im Andenken an Urban Kreutzbach und seiner ersten Werkstatt hier am damaligen Kirchhof, eingeweiht.
Das Festkonzert von Prof. Martin Schmeding (Leipzig) mit Werken des 19. Jahrhunderts auf der Urban-Kreutzbach-Orgel in der Stadtkirche war ein würdiger und geräuschvoller Abschluss der Festveranstaltung.


 

 

Am 15. August um 17.00 Uhr wurde die neue Sonderausstellung
Schule und Kohle eröffnet
die bis zum 03. März 2019 im Museum zu sehen ist.

Passend zum beginnenden Schuljahr geht es um „Schule & Kohle“. Gezeigt werden historische Schulwandkarten, die den Bergbau und die Verwendung der Kohle darstellen.

Der Kurator Martin Baumert aus Leipzig hat im Dialog mit der Museumspädagogin Almut Zimmermann durch die Ausstellung geführt.

Umrahmt wurde die Veranstaltung von mitreißenden Klängen der Schülerband „Pond Groove Connection“ vom Gymnasium „Am Breiten Teich“ Borna, die in Zusammenarbeit mit der Kunst- und Musikschule „Ottmar Gerster“ musiziert.

Zu dieser Sonderausstellung gibt es museumspädagogische Angebote sowie ein Begleitprogramm, über das sich auf der Internetseite des Museums informiert werden kann oder vorbeikommen und den Flyer mitnehmen.

Ein kleiner Film zur Eröffnung der Sonderausstellung von RegioTV Borna.

 


Trotz großer sommerlicher Hitze begaben sich Teilnehmer und Gäste der Stadt am Sonntag, den 19.August2018 anlässlich der thematischen Stadtführung auf Spurensuche zu den Bornaer Orgelbauer Urban Kreutzbach. Fast auf den Tag genau verstarb der gebürtige Däne der „Silbermann des 19. Jh.“ am 22.08.1868  in Borna. Die Fertigstellung der großen Orgel die sich heute in der Stadtkirche St. Marien befindet hatte er nicht mehr erleben können. Seine Söhne brachten das Werk zur Vollendung.

Nachdem die Teilnehmer die wunderbare Tasteninstrumente der Bornaer Firmen Heyl, O. Lindholm im Museum in Augenschein genommen hatten, folgten sie der Gästeführerin Sabine Raabe an die Standorte der Musikinstrumentenbauer ins Bornaer „Musikviertel“ (Grimmaer Straße, Rosengasse, Breite Straße) bevor sie den heutigen Martin-Luther-Platz erreichten.

Hier erfuhren die Teilnehmer, dass an diesem Standort der gelernte Tischler und Zinngießer Urban Kreutzbach, nachdem er 1827 den Meisterbrief und die Bürgerrechte erworben hatte, kurze Zeit danach eine  Schustertochter geheiratet hatte und 1828 auf dem Grundstück seiner Schwiegereltern am Kirchhof seine erste Orgelbauwerkstatt einrichtete. In dieser Werkstatt entstanden u. a. 1850 die Orgel für die Heuersdorfer Emmauskirche.

Eine Freude war es, wenn die Organistin Uta Lischka die Instrumente gefühlvoll zum Klingen brachte

 
Bilder S.Raabe

Glücklich war der weitgereiste Kirchenmusikstudent Richard Wintsche aus Dresden,
der zur Freude aller sein Können unter Beweis stellen konnte.


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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