Museums-Trailer


erstellt vom Videoclub des "Gymnasiums Am breiten Teich"

Borna in der Reformationszeit
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Stadtmodell 1813

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Kontaktdaten

Museum der Stadt Borna
An der Mauer 2-4
04552 Borna
Telefon: +49 (03433) 27 86 0
Telefax: +49 (03433) 27 86 40
Mail: museum@borna.de
Museumsleiterin:
Gabriele Kämpfner

 

 

Material: Papier,
gerahmt Maße: 36 x 22,5 cm (B x H)
Entstehungszeit: 1945
Hersteller: Kgl. Schwedische Gesandtschaft

 

Diese zwei Türschilder ließ der ehemalige Harmoniumbauer Olof Lindholm (1866 – 1949) im Juni 1945 anfertigen.
Olaf Lindholm gründete 1894 eine Harmoniumfabrik in Borna. Diese kam bald zu Weltruhm.
1911 musste er aus gesundheitlichen Gründen das Geschäft aufgeben und er verkaufte die Firma an die Familie Weischet, die diese unter seinem Namen erfolgreich bis zur Enteignung  1972 weiterführte.
1945 als die amerikanischen Befreier die Region verließen und die sowjetische Besatzungsmacht das Kommando übernahm, fürchtete Olof Lindholm um seinen privaten Besitz.
Da er immer die schwedische Staatsbürgerschaft behielt,
beruhte er darauf, dass sein Haus unter dem Schutz des schwedischen Königreiches stand.
Dies vermittelte er mit den beiden Türschildern in deutscher und russischer Sprache.
Das Museum Borna konnte diese zwei Objekte 2007 käuflich erwerben.


Das Museum der Stadt Borna ist eine vom Kulturraum Leipziger Raum geförderte Einrichtung.

 

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